Ensemble

Maja Brunner  -  Amalia Freivogel

die Wirtin vom Tobelhof

Maja Brunner wächst in einem sehr harmonischen Umfeld auf. Vater Ernst leitet jahrzehntelang die Tanzkapelle Seebuebe. Mutter Alice ergänzt die Musikalität mit italienischem Temperament. Maja erlernt den Beruf der Sekretärin. Aber ihre grosse Leidenschaft ist die Musik. Sie ist Klarinettistin und Saxophonistin in der Jugendmusik und mit 16 gründet sie ihre erste Band.

 

20 Jahre lang ist sie – neben dem Beruf – Sängerin und Frontfrau verschiedener Pop- und Big- Bands. Völlig unerwartet kommt der Durchbruch 1987 in einer anderen musikalischen Sparte. Sie gewinnt den 2. Grand Prix der Volksmusik mit dem Mundartlied «Das chunnt eus spanisch vor», komponiert von ihrem Bruder Carlo Brunner. Maja macht ihr geliebtes Hobby zum Beruf. Ihre CD-Produktionen werden vergoldet. 1991 wird ihr mit vielen Weltgrössen zusammen der «World Music Award» verliehen.

Im gleichen Jahr beginnt auch ihre Schauspielkarriere. Sie ist seither immer wieder auf der Theaterbühne zu sehen - wie z.B. in «Die kleine Niederdorfoper», wo sie in 327 Vorstellungen als Serviertochter Irmeli das Publikum begeisterte. Seit 20 Jahren ist sie auch als Radio-Moderatorin tätig und präsentiert seit mehreren Jahren die Hit-Wälle auf der SRF-Musikwelle. Weiter hat sie sich einen Namen als Autorin von Liedtexten gemacht.

 

Als Sängerin ist sie mit einem Repertoire unterwegs, das vom volkstümlichen Schlager bis Rock reicht. Maja Brunner ist heute eine der bekanntesten und beliebtesten Entertainerinnen unseres Landes. Egal ob sie volkstümlichen Schlager singt, swingt oder rockt oder auf der Theaterbühne agiert. Sie versteht es, mit ihrem Können und vor allem mit ihrer Liebe und Hingabe zum Beruf immer aufs Neue zu begeistern.

www.majabrunner.ch 

Erich Vock  -  Köbi

der Erbe vom Tobelhof, ihr Bruder

Nach seiner Ausbildung an der Schauspielakademie Zürich trat Erich Vock sein erstes Engagement am Stadttheater Hildesheim an. Zurück in der Schweiz wurde er als «Bleicher Jüngling» in Paul Burkhards «Die kleine Niederdorfoper» als kommender Komiker von Publikum und Presse begeistert aufgenommen. Nicht umsonst haben Autoren wie Charles Lewinsky oder Hans Gmür Stücke für ihn geschrieben: «Diskretion isch Ehresach», «Alles erfunde!» oder «Sexy Sepp».

Mit Jörg Schneider zusammen produzierte er in den 90er-Jahren sehr erfolgreich Schwänke. «Rente gut – alles gut» und «Gäld wie Heu» gehören zu den grossen Lacherfolgen der beiden Vollblutkomiker.

 

In den letzten Jahren hat er auch vermehrt als Regisseur gearbeitet, so in den Produktionen «Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer», «Die kleine Hexe» oder den Erfolgskomödien «Baby Baby, Balla Balla!», «Zwei für Eis» oder «Alles uf Chrankeschii». Seine grosse Liebe gehört dem Theater für Kinder. Von Ines Torelli und Edi Baur hat er die Zürcher Märchenbühne übernommen und in kürzester Zeit zu neuer Blüte gebracht.

Auch vom Fernsehen und Kino kennt man Erich Vock. So spielte er in der Sitcom «Fertig lustig» den Erich Truninger, der immer für Chaos und Unterhaltung sorgte. Ausserdem war er ein wichtiger Bestandteil der «Friends» in der Unterhaltungssendung «Benissimo». Er stand für nationale («Millionenschwer verliebt») wie internationale Kinofilme («Tell», «Save Angel Hope») vor der Kamera. Und nicht zuletzt kennt man ihn als Ricola-Mann. Diese Werbespots haben im In- und Ausland Kultstatus erreicht.

 

Erich Vock wurde 1995 mit dem «Prix Bernhard», 2000 und 2009 mit dem «Prix Walo» als bester Schauspieler ausgezeichnet. Er sorgte als Travestie-Star Albin in «La Cage aux folles» für Standing Ovations und begeisterte als Bäuerlein Heiri über 127’000 Zuschauer in «Die kleine Niederdorfoper». Zuletzt brillierte er als überforderter Arzt Urs Witschi in «Alles uf Chrankeschii».

 

www.erichvock.ch

 

Viola Tami  -  Luisli

Ihre Tochter

Das Multitalent begann bereits mit 15 Jahren bei Tele 24 zu moderieren. Es folgten erste erfolgreiche Schritte als Sängerin in Deutschland, bis sie schliesslich 1999 ihre Karriere als Schauspielerin in der Soap „Lüthi und Blanc“ startete. Seitdem gelang und gelingt es ihr spielend, in all ihren verschiedenen Betätigungsfeldern zu überzeugen, sei es als Moderatorin von Sendungen wie People (SAT1), Elite Modellook (PRO7) , der Countdown-Show des Eurovision-Songcontests 2013 (SRF1), The Voice of Switzerland  (SRF1) oder seit nun 12 Jahren als Radiomoderatorin bei Energy Zürich. 2015 begrüsste Sie die TV-Zuschauer zu „Art on Ice“ (SRF2) und führte das erste Mal allein durch die Samstag-Abend-Show „Die grössten Schweizer Talente“ (SRF1).

 

Immer mehr kristallisiert sich jedoch auch Theater und Fernsehen als ihre Berufung heraus. So sieht man sie vermehrt in diversen Spielfilmen sowohl für ZDF („Der Ferienarzt im Tessin“) als auch in kleineren Rollen für das Schweizer Fernsehen („Der Bestatter“,„Sonntagsvierer“).

Ausserdem arbeitet sie als Synchronsprecherin  für Kinoproduktionen  wie „Asterix bei den Wikingern“ oder „Titeuf“. Erstmals auf der Bühne stand sie 2005 zusammen mit Erich Vock und Maja Brunner in der Komödie "Kille Kille". Es folgten Produktionen wie „Huusfründe“ mit Elisabeth Schnell und Trudi Roth oder die Rolle der Anna im Musical „La Cage aux Folles.“ Sie spielte sich als Ruthli in „Die kleine Niederdorfoper“ in die Herzen der Zuschauer. 2014 bewies  sie in  ihrer ersten Theater-Hauptrolle als Braut in „Traumhochzeit“ ihr komödiantisches Talent.

Fabienne Louves - Annerös

Grossmagd

Die Siegerin der 3. Staffel von «Music Star» entdeckte ihr Showtalent bereits in der Primarschule, als sie bei einer «Mini-Playback-Show» zum ersten Mal auf der Bühne stand. Einige Jahre später unternahm sie mit dem Trio «Girls To Girls» ihre ersten musikalischen Gehversuche. Spätestens da war Fabienne klar, wie wohl sie sich auf der Bühne fühlt.

 

Ein Publikum zu bewegen und zu unterhalten ist für Fabienne das höchste der Gefühle. Lampenfieber kennt sie nicht, höchstens als angenehmes Kribbeln vor dem Auftritt. Ihr Showtalent haben auch die Macher des Musicals «Ewigi Liebi» erkannt.

 

Im März 2010 kam ihr 2. Album «Fabulös» mit Hits wie «Samschtig» oder der Powerhymne an die Schweiz «RotWiss» auf den Markt. Es folgten diverse Livekonzerte. Sie war als Chorleiterin in der Sendung «Kampf der Chöre» im Einsatz und veröffentlichte den Weihnachtssong «Wiehnachtsgschänk».

Aber Fabienne fühlt sich auch auf der Theaterbühne wohl. Und so erstaunt es nicht, dass sie in der Zwischenzeit auch in grossen Rollen besetzt wird. So überzeugte sie in den musikalischen Produktionen «Die kleine Niederdorfoper» oder «Ost Side Story», aber auch in Komödien wie zuletzt als Zimmermädchen Linda in «Traumhochzeit».

www.fabiennelouves.ch

Carmen Lopes Sway - Annerös

Grossmagd

Als Tochter einer brasilianischen Mutter und eines Schweizer Vaters wuchs sie zweisprachig auf. Da beide Elternteile sowohl musikalischen als auch tänzerischen Hintergrund haben, lag es nahe, dass Carmen eine künstlerische Laufbahn einschlug.

 

Als Dreijährige erhielt sie Ballettunterricht im Opernhaus Zürich, wechselte später zum Jazzdance und besuchte die Workshops des Choreografen Ivan Vasconcello an der Uni Zürich. Als Zwölfjährige leitete sie Samba-Afro-Tanzkurse, die ihre Mutter als Tanzlehrerin anbot. Mit 17 Jahren unterrichtete sie, nach zwei Jahren konstanten Trainings, Hip-Hop in der Arena Zürich. Wie ihr Bruder Marc Sway startete sie ihre Gesangskarriere in einem Gospelchor. Ab 1999 ist Carmen zusätzlich als Backgroundsängerin tätig. Seit 2005 ist sie festes Mitglied der Band um Marc Sway.

 

2007 begann sie mit ihrer Schauspielausbildung an der Schule für Schauspiel Hamburg und sammelte parallel Bühnenerfahrung mit kleineren und grösseren Rollen. Seit 2011 ist sie mit ihrem eigenen Tanzkonzept „Shake your BUM BUM“ auf Tour.

www.carmenlopes.ch

Philippe Roussel - Maximilian Ladrini

genannt Megge, Brautschauer

Philippe Roussel stand bereits mit 6 Jahren als Sänger auf der Bühne und bald darauf auch als Schauspieler. So war es nur logisch, dass er nach einer «normalen» Berufsausbildung als Kaufmann sofort an die Schauspielschule in Basel wechselte und danach nach Deutschland zog. Dort hat er schon im ersten Engagement mit Stars wie Volker von Collande und Claus Biederstaedt gespielt, seinen ersten Kinofilm gedreht und nebenbei für Versace als Model gearbeitet.

 

Nach 2 Jahren an einem festen Theater wagte er bereits den Sprung ins freischaffende Künstlerleben und spielt seither auf allen wichtigen Bühnen Deutschlands und der Schweiz.

 

Neben seiner Bühnentätigkeit als Schauspieler und Regisseur (Sommertheater Winterthur) wurde er einem breiten Publikum durch die Sitcom «ManneZimmer» bekannt , wo er eine Hauptrolle spielte.

Seit 1992 war er auch ein fester Bestandteil der «Friends» in «Benissimo», der erfolgreichsten Samstagabendshow von SF DRS. Ausserdem hatte er Gastauftritte in verschiedenen Serien, die in der Schweiz in den letzten 10 Jahren gedreht wurden. Zuletzt begeisterte er in «Die kleine Niederdorfoper» als Chansonnier André und überzeugte als gestresster Chefarztanwärter in «Alles uf Chrankeschii».

www.philipperoussel.net 

Hubert Spiess - Anton Zipfelhuber

genannt Gemsbart-Toni, Brautschauer

Der Schauspieler, Regisseur und Produzent absolvierte seine Ausbildung in Innsbruck und Wien. Anschliessend folgten Engagements am Tiroler Landestheater Innsbruck und am Volkstheater in Wien. Ein Engagement ans Sommertheater Winterthur führte ihn 1993 in die Schweiz. Anschliessend war er zwei Jahre Ensemblemitglied am Städtebundtheater Biel- Solothurn.

 

Seit 1995 leitet er zusammen mit Erich Vock die Zürcher Märchenbühne. Dort arbeitet er sowohl als Schauspieler wie auch als Regisseur. Bereits seit 20 Jahren ist Hubert Spiess aber auch als Produzent von Komödien tätig.

 

2007 gründete er mit Erich Vock zusammen die Firma spock productions. Ausserdem stand der Tiroler in Dialektschwänken auf der Bühne, so als Psychiater in «Rente gut - alles gut», als österreichischer Pfarrer in «Kille Kille» oder als chinesischer Kellner in «Zwei für Eis».

Mit grossem Erfolg inszenierte er in Österreich, etwa bei den Geierwally-Freilichtspielen «Kaspar und die Wilderer» oder das Familienmusical «Ritter Rüdiger». 2010 inszenierte er die Komödie «Huusfründe». Seit 2011 gehörte er zum Ensemble der «Friends» in «Benissimo», der Samstagabend-Show des Schweizer Fernsehens SRF. Er überzeugte als Cabaretbesitzer Georges im Musical «La Cage aux folles» und als Hausfaktotum Röbeli Meier in «Die kleine Niederdorfoper». Zuletzt stand er als theaterambitionierter Arzt in «Alles uf Chrankeschii» auf der Bühne.

www.hubertspiess.ch

Gabriela Steinmann - Margarethe Sprenger

genannt Kuppelgret, Heiratsvermittlerin

Gabriela Steinmann machte ihre Ausbildung im Theater für den Kanton Zürich und in den HB-Studios in New York. Anschliessend folgten verschiedene Engagements in der Schweiz (Sommertheater Winterthur, Kammerspiele Seeb, Theater für den Kanton Zürich, Zürcher Märchenbühne) und in den USA in klassischen und komischen Rollen.

 

1986 spielte sie in der «Kleinen Niederdorfoper» das «Ruthli». Sie spielte die Sofie in «Vier linke Hände» und brillierte als Böse Königin in «Schneewittchen».

 

Für spock productions stand sie als Frau Dindon in „La Cage aux folles“ auf der Bühne. Zuletzt überzeugte Gabriela Steinmann als Frau Baumann in „Die kleine Niederdorfoper“ und begeisterte Klein und Gross in der Titelrolle der „Kleinen Hexe“. Neben dem Theater ist sie immer wieder für Werbung und Synchronisationen tätig (De chlii Iisbär, Laura's Stern, Stuart Little).  

 

Monika Hildbrand - Paula Messerli

Nachbarin

Monika Hildbrand-Egli ist Jodlerin und Sängerin von volkstümlichen Schlagern und Liedern. Hildbrand wuchs in einer musikalischen Familie auf. Schon als Kind liebte sie den Gesang und lernte im Alter von 10 Jahren Gitarre.

Nach Sprachstudien an der Universität von Florenz und am College in London wurde sie zufällig mit dem Jodeln konfrontiert. 1974 wurde sie von Bandleader und Hotelier Joe (Julius) Schmid, dem Bruder der Geschwister Schmid, entdeckt. Danach tritt sie während 18 Jahren mit Live-Gesang und -Jodel auf der Showbühne von Schmids legendärem Hotel-Restaurant «Kindli» am Rennweg in Zürich vor internationalem Publikum auf. In den ersten Jahren genoss sie Jodelunterricht bei Klärli Schmid (Geschwister Schmid) und studierte bei der Opernsängerin May Steinhoff Stimm- und Gesangstechnik.

 

Mit der Bigband von Joe und Willy Schmid absolvierte Monika von 1975 bis 1993 viele Gala- Auftritte ausserhalb des «Kindli» im In- und Ausland – von Deutschland bis Kenia. Als Solojodlerin trat sie u.a. in Amerika, Thailand, Spanien und Italien auf.

Dreimal qualifizierte sich Monika für den Grand- Prix der Volksmusik von ZDF, ORF und SRG. Zweimal schaffte sie es in die internationale Final-Sendung. Es folgten viele weitere TV- und Radioauftritte. Hildbrand veröffentlichte fünf Langspielplatten/ CD’s, und sie ist auf vielen weiteren Tonträgern zu hören und schrieb auch Texte. Für ihre Produktion «Schwiizer Wunschkonzert» wurde ihr eine Goldene Schallplatte verliehen.

Hansjörg Bahl - Franz Korn

Gemeindeammann

Der Allrounder schaut auf ein abwechslungsreiches Betätigungsfeld zurück. Er arbeitete als Moderator bei SF DRS (Grafissimo) und war lange Jahre Produzent, Regisseur und Moderator der «Amag-News». Er spielte diverse Neben- und Hauptrollen in Fernsehspielen und Samstagabendsendungen. 1976 gründete er die Werbefilmproduktionsfirma «Duo-Film», die viele nationale und internationale Auszeichnungen vorweisen kann.

 

Seine Schauspielkarriere startete 1963 in Deutschland. Es folgten Tourneen mit Will Quadflieg, Schaggi Streuli, Walter Roderer oder Ruedi Walter. Ob Komödie («Der verkaufte Grossvater»), Kabarett («Fackelzug») oder Musical («Hotel Happy End»): Hansjörg Bahl fühlt sich überall zu Hause. Ausserdem spielte er 1989 den Räuber-Seppli in der «Kleinen Niederdorfoper» im Zürcher Corso-Theater. Grossen Erfolg hatte er als Generaldirektor Eduard Tobler in der Komödie «Drei Männer im Schnee» von Erich Kästner. Er überzeugte als energischer Eduard Dindon im Musical «La Cage aux Folles» und als Polizeikorporal Meier III in «Die kleine Niederdorfoper».

Vincenzo Biagi - Siegried Selig

Dorfpfarrer

Der vielseitige Komödiant steht seit über 50 Jahren auf der Bühne. Er wurde am Bühnenstudio Zürich ausgebildet und begann seine Laufbahn als Schauspieler und Sänger am Stadttheater Chur. Es folgten Engagements am Stadttheater St. Gallen, am Zürcher Schauspielhaus und am Stadttheater Zürich (heute Opernhaus). In den 19 Jahren, in denen er am Theater für den Kanton Zürich engagiert war, spielte er unzählige unterschiedliche Rollen, darunter den Zirkusdirektor Obolski im «Schwarzen Hecht» oder die Titelrolle in Lessings «Nathan der Weise».

 

Seine Wandlungsfähigkeit stellt er regelmässig in den Stücken der Zürcher Märchenbühne unter Beweis, so in verschiedensten Rollen in «Pippi in Taka-Tuka-Land» oder zuletzt in «Die kleine Hexe». Des Weiteren ist seine unverkennbare, sonore Stimme in Hörspielen und Werbespots zu hören. In den letzten Jahren stand er in den Komödien «Huusfründe», «Sunny Boys» oder «Scho wieder Sunntig» auf der Bühne.

 

Zuletzt erfreute er die Zuschauer in «Die kleine Niederdorfoper» als Goldschmied und Heilsarmist Herr Hagenbuch und brillierte als unbequemer Patient in «Alles uf Chrankeschii».

Daniel Bill - Dr. Ulrich Wilhelm Kanter

Advokat

Daniel Bill machte seine Ausbildung an der Schauspielakademie Zürich. Es folgten Engagements am Stadttheater Bern und Basel, gefolgt von zahlreichen Rollen in Komödien und Musicals im Bernhard-Theater und Theater am Hechtplatz. Seit 2006 spielt er regelmässig in den Produktionen von Karl’s Kühne Gassenschau, so war er zuletzt in «Fabrikk» zu sehen. Zuletzt spielte er bei der Zürcher Märchenbühne den bösen Zauberer in «Aladdin und die Wunderlampe» und überzeugte als Herr Wiederkehr in «Die kleine Niederdorfoper».

 

Neben seiner Tätigkeit am Theater und als Sprecher arbeitet er auch immer wieder für TV und Kino, u.a «Exklusiv», «Tatort», «Alarm für Cobra 11», «Lüthi und Blanc», «SOKO 5113», «Ein Fall für zwei» oder «Der Bestatter».

www.danielbill.com

Massimo Marco Camizzi - Dr. Ulrich Wilhelm Kanter

Advokat

Der in der Schweiz aufgewachsene Italiener ist ein Quereinsteiger. Nach seiner hauptberuflichen Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter absolvierte er die Ausbildung zum Musicaldarsteller am Vienna Konservatorium in Wien.

 

Schon vor seiner Ausbildung zum Bühnendarsteller war er bei den Thuner Seespielen als Ensemblemitglied in den Musicals „Evita“ und „Les Misérables“ sowie „Linie 1“ der Art & Music Company Bern zu sehen. Weiter verkörperte er die Rolle des Cousin Kevin in der Rockoper „Tommy“ von The Who, spielte im Musical „Rent“ mit und war als Frank Jun. und Jay Langhart im Musical „Saturday Night Fever“ in Kriens zu sehen. Im Kindermusical „Hänsel & Gretel Reloaded“ kreierte er die Figur des lustigen und vorlauten Raben Giovanni. In der Welturaufführung der Rockoper „Test“ spielte er den Geek God. Zudem wirkte er als Corny Collins im Musical „Hairspray“ mit.

 

Seine Schauspielerfahrung sammelte er im Stück „Fünf im gleichen Kleid“ von Alan Ball sowie in der italienischen Komödie „Der Impresario von Smyrna“ von Goldoni.

www.massimocamizzi.com

Thomas Meienberg - Korbinian Moos

Melker

Der geborene Chamer lebt und arbeitet als freischaffender Schauspieler in Zürich. Nach dem Besuch der Schauspielakademie in Zürich war er zunächst zwei Jahre am Theater für den Kanton Zürich engagiert. Seither ist er regelmässig in Produktionen des Bernhard-Theaters («Hotel Happy End»), des Sommertheaters Winterthur («Der Hexer») und der Zürcher Märchenbühne (u.a. in der Titelrolle «Räuber Hotzenplotz») zu sehen.

 

Neben seiner Bühnentätigkeit hat er auch immer wieder Gastauftritte in Produktionen des Schweizer Fernsehens SF («Punkt CH») und in Werbefilmen. Für spock productions stand er im Erfolgsmusical «La Cage aux folles» auf der Bühne und überzeugte als «Räuber-Seppli» in «Die kleine Niederdorfoper».

Nadine Michelle Arnet - Hedi Moos

seine Nichte

Nadine Michelle Arnet ist in Obfelden (ZH) aufgewachsen. Sie stand schon als kleines Mädchen als Sängerin mit ihrer Familien-Band auf der Bühne.

 

Nach der Fachmaturität mit Schwerpunkt «Schauspiel» schloss sie im Sommer 2014 die Stage Art Musical & Theatre School (SAMTS) als Musicaldarstellerin und Schauspielerin ab. Als intensive Weiterbildung neben der Musicalschule besuchte sie von 2012 – 2015 die Zürich Tanz-Theater Schule (ZTTS)

 

Während ihrer Ausbildung verkörperte Nadine 2010 im Musical «Bikini Skandal» in Bad Säckingen (DE) die Titelrolle «Luise». Danach folgten Produktionen wie «Gespenster» von Henrik Ibsen und «Die Glasmenagerie» von Tennessee Williams im Laxdal Theater in Kaiserstuhl (AG), und das Musical FAME im Stadttheater Basel.

Nico Bahl - Arme-n-Armin

Knecht

Der gebürtige Zürcher machte bereits beim Kinder- und Jugendtheater Metzenthin erste Theatererfahrungen. Nach der Matura folgten Praktiken in einer Werbefirma und als Betreuer von geistig/körperlich benachteiligten Kindern.


2009 begann er mit dem Psychologiestudium an der Universität Zürich. Er spielte eine Hauptrolle im Schwank «Hotel Mimosa» an der Waldegg-Bühne Uitikon. In „Die kleine Niederdorfoper“ war er als Rekrut zu sehen. Seit 2010 spielt er regelmässig in den Produktionen der Zürcher Märchenbühne im Theater am Hechtplatz. Er überzeugte dort u.a. als Aladdin in der gleichnamigen Geschichte aus 1001 Nacht. Zuletzt begeisterte er Gross und Klein in der Rolle des Seppli im „Räuber Hotzenplotz“.

Bea Rohner - Lötti

Magd

Nach der Ausbildung zur Musicaldarstellerin in München bekam die Thurgauerin ihre erste Rolle bei der Welturaufführung von „Heidi - Das Musical“ in Walenstadt. Es folgten Engagements bei „Der kleine Horrorladen“, „Hair“, „Der schwarze Hecht“, „Gotthelf - Das Musical“ oder „Titanic - Das Musical“, in Kindermusicals wie „S’Dschungelbuech“, „D’Schatzinsle“ „Ds’Hippigschpängschtli“, sowie „Der Zauberer von Oz“.

 

Bea singt auch an Galas, Hochzeiten oder Firmenanlässen und ist als Werbesprecherin und Yogalehrerin tätig. Seit der Geburt ihrer entzückenden Tochter lernt sie die Welt mit Kinderaugen kennen und schätzen.

 

www.bearohner.ch

Nicole Edelmann - Stine

Magd

Die gebürtige Winterthurerin absolvierte ihr Schauspielstudium an der EFAS (European Film Actor School) in Zürich.

 

Seit Ihrem Abschluss 2005 spielte Sie in Werbe- und Kurzfilmen. Und wusste bald, wo sie hin wollte: zum Theater. Sie spielte am Sommertheater Winterthur («Und das am Hochzeitsmorgen», «Der Hexer») oder an der Zürcher Märchenbühne («Der Räuber Hotzenplotz», «Frau Holle», «Pippi im Taka-Tuka Land», «Aladdin und die Wunderlampe», «Die kleine Hexe» oder die Titelrolle in «Schneewittchen»).

 

Mit der Komödie «Zwei für Eis» tourte sie durch Schweizer Städte. Zuletzt überzeugte sie als Dame Lolotte in «Die kleine Niederdorfoper».

www.nicole-edelmann.com

Pascal Illi - Johnny

junger Mann aus Amerika

Nach einem einjährigen Vorkurs an der Kunstgewerbeschule wechselte er ins Bühnenfach und begann an der Comart Zürich seine Ausbildung in Theater, Mime und Tanz. Anschliessend besuchte er in Hamburg drei Jahre die Stage School of Music, Dance und Drama.

 

Es folgten Engagements im gesamten deutschen Sprachraum. Mal waren es gigantische Inszenierungen wie „Les Misérables“ in Duisburg – mal kleine, voller Herz, wie beispielsweise die umjubelte Berliner Inszenierung von „Du bist in Ordnung, Charlie Brown“.

 

Weitere Stationen seiner Bühnenkarriere waren „Godspell“, „Blutsbrüder“ (Wien), „Jesus Christ Superstar“, „La Cage aux Folles“ (Berlin), „Der kleine Horrorladen“, „Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär“, „Dällebach Kari“, „Bibi Balu“, „Gotthelf“, „Der Besuch der alten Dame“ oder „Evita“. Im Frühling 2016 zog Pascal nach 21 Jahren wieder in die Heimat, wo er aktuell am Pfauen in „Bühne frei für Mick Levcik“ zu sehen ist.

Philipp Mettler - Musiker

Klarinette & Altsaxophon

Philipp Mettler wird als jüngstes von 6 Kindern geboren. Musik ist für ihn von klein auf ein wichtiger Bestandteil des Familienlebens. Er lernt Klarinette und Saxophon und tritt bereits im Alter von 12 Jahren mit seinem Vater Franz öffentlich auf.  Sein erlernter Beruf des Klavierbauers / -stimmers passt perfekt zu seinem musikalischen Werdegang.


Heute führt er ein eigenes Tonstudio in Siebnen/SZ. Er zeichnet für unzählige Produktionen, Kompositionen und Arrangements der Volks- und Unterhaltungsmusik veranwortlich, u.a. für Andy Borg, Bligg, Beatrice Egli, Carlo Brunner, Maja Brunner, Pepe Lienhard, Peter Reber oder Sarah-Jane.


Seit 20 Jahren ist er als Bläser, Bassist und Pianist ein fester Bestandteil der Superländler- und Ländlerkapelle Carlo Brunner.

www.philippmettler.ch

Bruno Brandenberger - Musiker

Kontrabass

Der vielbeschäftigte Musiker arbeitete unter anderem mit Toni Vescoli, Dodo Hug, Christoph Marthaler, dem Orchester Kur und Bad, Linard Bardill und Christian J. Jenny zusammen. Zuletzt war er in der erfolgreichen Produktion «Rotstift reloaded» zu hören und zu sehen. Zurück in Zürich freut er sich, während der Wintermonate im Bernhard-Theater zu spielen.

Oliver Keller - Musiker

Gitarre

Oliver Keller aus Zürich ist seit über 15 Jahren gefragter Studio- und Live-Gitarrist mit Tourneen im In- und Ausland sowie zahlreichen TV-Auftritten.

 

In seinem Portfolio sind auch über ein Dutzend Theater- und Musical-Produktionen in renommierten Theatern, wie Theater St. Gallen oder auch Raimund Theater Wien zu finden.

Ivo Caponio - Musiker

Gitarre

Ivo Caponio fing mit 15 Jahren an, Gitarre zu spielen. Bereits 1 Jahr später spielte er in seiner ersten Band und machte in den darauffolgenden Jahren viele Live-Erfahrungen in diversen Formationen.

 

2001-2004 studierte er an der Musikhochschule Luzern und erhielt das Diplom in Jazz Gitarre und Komposition & Arrangement. Er unterrichtet am Konservatorium Winterthur und der Musikschule Zollikon  (E-) Gitarre. Im Duo «2U» und in der «Jukeboxband» ist er bis heute als Gitarrist und Sänger tätig.

 

Zudem spielt und erlernt er laufend weitere Instrumente wie Piano und andere Saiteninstrumente. In seinem Homestudio produziert  er hauptsächlich eigene Musik.  Ivo ist Live- und Studiomusiker und arbeitete u.a. mit «I Quattro» oder den „Kaiser Twins“ zusammen. Ausserdem wirkte er in Grossproduktionen wie das „Police Music Festival“ im Hallenstadion mit.

 

 

Daniel Häusler - Musiker

Klarinette / Saxophon

Daniel Häusler wurde 1974 in Zug geboren und ist in Unterägeri aufgewachsen. Er begann mit 11 Jahren Klarinette zu spielen. Bald darauf tritt er mit den Gupfbuebä regelmässig an allen möglichen Anlässen auf. 1989 folgte das Klarinettenstudium bei Gian-Battista Sisini am Konservatorium Luzern, wo er 1994 das Lehr- und 1996 das Konzertdiplom erlangte. Ab 1997 rege Zusammenarbeit mit Markus Flückiger (Schwyzerörgeli). Mit Pareglish und Hujässler mischten sie die Schweizer Volksmusik auf und beeinflussten sie nachhaltig.

Dani Häusler ist als Berufsmusiker hauptsächlich in und um die Schweizer Volksmusik aktiv. Seine festen Formationen: Hujässler, Hannelimusig, Gupfbuebä, Dani Häusler-Komplott. Einem breiten Publikum bekannt wurde er als Band-Leader der SRF-Husmusig in der TV-Sendung SRF bi de Lüt - live, und als Redaktor bei der SRF-Musikwelle. Als Musiklehrer ist er an der Musikschule Schwyz, am Haus der Volksmusik in Altdorf und an der Musikhochschule Luzern - Musik tätig.

Tom Gisler - Musiker

Klavier / Akkordeon

Tom Gisler absolvierte sein Studium an der Swiss Jazz School Bern. Es folgte eine langjährige professionelle Tätigkeit im Rock- und Gospelbereich wie auch in verschiedenen Jazz- und Funkformationen als Pianist und Keyboarder. Seit Jahren begleitet er den Bo Katzman Chor und die Sängerin Nubya, war Mitglied der Art on Ice Live Band und Keyboarder bei den Thuner Seespielen im Musical Dällenbach.

Zur Zeit spielt Tom Gisler neben Piano und Akkordeon auch die Gitarre, als Duo-Partner mit Simu (Ex-Bagatello) und im Zauberprogramm „Papillon“ im Theater 21 in Biel. Bisher sind 2 CDs mit Eigenkompositionen von Tom Gisler erschienen.

www.tomgisler.ch

Pirmin Huber - Musiker

Kontrabass

Pirmin Huber experimentierte schon seit früher Kindheit mit diversen Instrumenten und wurde zum Preisträger von zahlreichen Wettbewerben.

Im Herbst 2011 begann der vielseitige Kontrabassist sein Studium an der Musikhochschule in Luzern bei Professor Heiri Känzig. Aufgrund seiner vielen verschiedenen musikalischen Interessen ist er in der Schweizer Volksmusik, dem Jazz, der zeitgenössischen- sowie elektronischen Musik aktiv.

Im Sommer 2016 erhielt Pirmin Huber seinen Master of Arts in Musik an der Musikhochschule Luzern. Pirmin Huber arbeitet regelmäßig als Komponist, Stegreifmusiker, Lehrer und Bandleader. Er ist Mitglied von verschiedensten musikalischen Formationen. Neben diversen Konzerten im In- und Ausland sowie Auftritten bei Radio-und Fernsehen wirkte er bei verschiedenen Tonträgerproduktionen mit.

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